das Thema 'VB-Programme richtig beenden' ist sicher nichts neues und wird vielfach diskutiert. Letztlich wird es ja auch in einschlägigen Büchern immer irgentwo beschrieben. Mein Problem ist allerdings etwas spezieller:
Ich habe eine Software geschrieben, die lediglich einen vorgegebenen Befehl (String) an die serielle Schnittstelle ausgibt, ohne dafür ein Frame zu öffnen. Das bedeutet, es wird eine EXE aufgerufen, der 'Befehl' wird an die ser. Schnittstelle gesendet und fertig. Kein Frame, keine weiteren Funktionen, das Programm arbeitet perfekt. Mein Problem ist nun, dass das Programm anschliessend irgentwo im Speicher rumgeistert, weil es wohl nicht korrekt beendet wurde (über END). Ruft man es also mehrmals auf (zeitgesteuert), dann findet man im Taskmanager immer die entsprechende Anzahl von Exe-Dateien des Programms vor. Wie lässt sich das vermeiden ???
>Grüsse, Rolf.
Remote Newbie
Anmeldedatum: 17.06.2009 Beiträge: 2
Verfasst am: 02.07.2009, 21:47
Habe die Lösung dann doch selber gefunden. Mit vielen Stops im Code hat sich herausgestellt, dass das Programm nie bis zum END-Befehl vorgedrungen ist. Somit blieb es als Leiche im Speicher hängen. Jetzt läuft es perfekt. Schade, dass nicht mal jemand geantwortet hatte. Manchmal sind es die einfachsten Fehler, die einen zur Verzweiflung treiben ...